Schreiben Sie hier eine RezensionGeschrieben am: 03.11.2011 von: Gast
Bewertung:
Hinter dem Pseudonym Ilona Andrews verbirgt sich das Autorenpaar Ilona und Andrew Gordon, das mit Die Stadt der Finsternis seine erste gemeinsame ...
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Hinter dem Pseudonym Ilona Andrews verbirgt sich das Autorenpaar Ilona und Andrew Gordon, das mit Die Stadt der Finsternis seine erste gemeinsame Urban-Fantasy-Serie geschrieben hat und damit prompt auf der New-York-Times-Bestsellerliste landete.
Mit Die Nacht der Magie ist ihnen ein atemberaubender Serienauftakt gelungen, der den Leser in die Stadt Atlanta entführt, die von der Magie und der Technik gleichermaßen, aber nie gleichzeitig beherrscht wird. Vielmehr findet ein ständiger Wechsel zwischen einer Technikphase und einer Magiewoge statt. Leider weiß man nie vorher, wann es zum nächsten Wechsel kommen wird daher müssen die Bewohner Atlantas gezwungenermaßen immer mal wieder auf ein Pferd als Fortbewegungsmittel ausweichen, da ihr Auto plötzlich nicht mehr funktioniert. Spontaneität ist als von großem Vorteil, wenn man in dieser magischen und recht düsteren Stadt lebt.
Mit der Söldnerin Kate Daniels gibt es endlich wieder eine toughe Serienheldin, die sich ordentlich durchsetzen kann auch in einer eher von Männern dominierten Welt und dabei dennoch in bestimmten Situationen ihre menschliche und sensible Seite zeigt, was sie sehr sympathisch und authentisch wirken lässt.
Der lebendige Schreibstil erinnert mich erfreulicherweise sehr stark an Kim Harrison und ihre Rachel-Morgan-Reihe. Auch die Schauplätze werden so detailreich beschrieben, dass man sie sich, vor allem während den Kampfszenen, bildlich vorstellt.
Besonders faszinierend fand ich allerdings die Beschreibung der Kreaturen, der Werwölfe und der Vampire, die alle schrecklich hässlich und extrem beängstigend dargestellt werden als wären sie direkt einem Horrorfilm entsprungen. Es war sehr erfrischend mal ausnahmsweise keine unnahbare, muskelbepackte und unwiderstehliche Version, sondern eine Art Bestien der Finsternis vor sich zu haben, auf die man lieber nicht unbewaffnet treffen möchte.
Bedauerlicherweise hatte ich das Gefühl, dass nicht überragend viel geschehen ist und dem Feinschliff der Charaktere bisher nur sporadische Aufmerksamkeit gewidmet wurde. Ich hätte mir noch mehr Action und Gefühle, sowie etwas mehr Handlung gewünscht. Da dem Buch von allen Kriterien immer nur ein bisschen fehlt und die Charaktere, Kreaturen und die Stadt selber toll dargestellt werden, gebe ich dem Buch 4 Sterne. Da ich den zweiten Band bereits gelesen habe, weiß ich, dass diese Serie wahnsinniges Steigerungspotential besitzt und alles, was mir bei diesem Band gefehlt hat, im zweiten Teil vollkommen erfüllt wird.
Fazit: Ein spannender und actionreicher Start der magischen Serie um die starke Söldnerin Kate Daniels und die Stadt Atlanta, die im zweiten Band noch Fahrt aufnimmt und sich in allen Kriterien ordentlich steigert!
(Bookalistic)
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Geschrieben am: 16.08.2011 von: Gast
Bewertung:
Inhalt: Kate arbeitet als selbständige Söldnerin im zukünftigen Atlanta. In dieser Stadt wimmelt es nur so von seltsamen Kreaturen wie Vampiren und ...
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Inhalt: Kate arbeitet als selbständige Söldnerin im zukünftigen Atlanta. In dieser Stadt wimmelt es nur so von seltsamen Kreaturen wie Vampiren und Gestaltwandlern. Kate selbst kann Magie wirken und wendet diese im Kampf an. Als ihr enger Freund Greg ermordet wird, übernimmt Kate den Fall. Doch es erweist sich als ziemlich schwer den Mörder zu finden. Jemand scheint die zwei mächtigsten Gruppen der Stadt, die Gestaltwandler und die Nekromanten, gegeneinander ausspielen zu wollen.
Meine Meinung: Die Nacht der Magie ist definitiv ein spannendes Buch. Zu Beginn haben mich zwar die vielen verschiedenen Charaktere und die magischen Begriffe verwirrt, aber diese Dinge tragen letztendlich zur Spannung bei. Kate ist ein toller Hauptcharakter. Sie ist ziemlich tough und hat immer einen lockeren Spruch auf den Lippen. Dieser Humor hilft die doch sehr düstere Story etwas aufzulockern. Diese Düsternis ist nämlich das, was mich an dem Buch gestört hat. Für meinen Geschmack gibt es einige Szenen, die zur hart sind. Ich bin eben doch eher Jugendbücher gewohnt. Das soll aber nicht heißen, dass die Story deswegen schlecht ist. Wer eine spannende Geschichte mit einer starken Frau in der Hauptrolle lesen möchte, ist hier genau richtig. Romantik findet man in diesem Band nicht, aber vielleicht kommt das noch in den Folgebänden. Die Chemie zwischen Kate und Curran hat mir aufjedenfall schon sehr gut gefallen.
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Geschrieben am: 05.08.2011 von: Gast
Bewertung:
Kate Daniels, eine Söldnerin, welche in der Zukunft lebt, verdient ihren Lebensunterhalt damit, die Auswüchse der magischen Wellen, die Atlanta von ...
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Kate Daniels, eine Söldnerin, welche in der Zukunft lebt, verdient ihren Lebensunterhalt damit, die Auswüchse der magischen Wellen, die Atlanta von Zeit zu Zeit heimsuchen, aufzuspüren und zu beseitigen.
Als ihr bester Freund und Vormund Greg ermordet wird setzt sie sich als Ziel, seinen Mörder zu finden und Greg zu rächen. Auf der Suche nach dem Täter stößt Kate auf Vampire und andere finstere Kreaturen. Außerdem gerät sie mehr und mehr zwischen die Fronten der Nekromanten, mit ihren Vampiren, und dem Rudel, allen voran dem Herr der freien Bestien, Curran. Beide Seiten beschuldigen sich gegenseitig, für die Mordserie verantwortlich zu sein. Doch der Drahtzieher spielt sein böses Spiel weiter, bis es zum Showdown kommt
●
Die Nacht der Magie ist der erste Teil der Reihe Stadt der Finsternis. Bisher hatte ich noch nicht allzu viel Urban-Fantasy gelesen und habe mich, dank einer Freundin, einmal hieran gewagt.
An einigen Stellen, die ich noch genauer erläutern werde, hat mich dieses Buch jedoch enttäuscht, weswegen ich nur insgesamt 3 Sterne vergebe.
Doch zunächst einmal zum Cover. Mir gefällt es im Großen und Ganzen sehr gut. Die Farben des Hintergrundes sind sehr toll und passend. Die Frau im Vordergrund ist hübsch und soll wahrscheinlich Kate darstellen. Im unteren Teil ist dann eine Silhouette der Stadt vermutlich Atlanta. Insgesamt wirkt es, durch die Farben, geheimnisvoll und passt zum Inhalt.
Kate ist die Hauptperson, aus deren Sicht auch erzählt wird. Sie ist eine sehr starke Frau und man kauft ihr auch ihre Persönlichkeit ab. Auch mit ihrem Humor punktete sie bei mir sofort. Ich mag sie und bisher ist mir noch nicht eine so starke Hautprotagonistin begegnet. Aber diese wird auch in der Geschichte dringend benötigt.
Als weitere Person würde ich gern den Herrn der freien Bestien aufführen. Curran hat sich, gleich bei seinem ersten auftauchen, in mein Herz geschlichen. Er hat etwas an sich, was ich total mag. Ich habe mich jedes Mal gefreut, von ihm zu lesen.
Auch sein Humor, der manchmal vorhanden war, war sehr lustig. Im Endeffekt hat er, für mich, die Geschichte gerettet. Denn bis zu seinem Auftauchen fand ich alles nur verwirrend und langweilig und war sogar kurz davor, dass Buch abzubrechen.
Aber mit seinem Auftauchen kam das erste Mal Schwung in die Handlung, weswegen ich auch schlussendlich weiter gelesen habe.
Zur Handlung allgemein ist zu sagen, dass sie mich anfangs einfach nur verwirrt hat. Man wurde einfach mal in eine Welt geschmissen und mit Fachbegriffen überflutet, die man nicht kannte und die Erklärungen, falls es welche gab, waren noch unverständlicher.
Bis zu Currans Auftauchen habe ich nichts so wirklich verstanden. Den Unterschied zwischen Gilde und Orden ist mir immer noch nicht klar.
Auch waren die magischen Worte für mich eine zeitlang unverständlich, doch mit der Zeit habe ich das Prinzip verstanden.
Man kam einfach schwer in das Buch hinein, was nicht gerade vorteilhaft ist. Ebenfalls unverständlich war, wieso sie ihr Schwert füttern muss. Also bitte, man kann es auch übertreiben.
Die vielen Nebenfiguren haben die Storyline dann schlussendlich lebendig gemacht.
Mit Crest, der ein Schönheitschirurg ist und Kate zu mehreren Dates einlädt, konnte ich mich nicht wirklich anfreunden. Er war mir einfach zu nett und da Curran sich schon in mein Herz geschlichen hatte, war es auch nicht möglich, Crest mit seiner braven Weise zu mögen.
Jim, ein Jaguarwandler und ein alter Bekannter von Kate, sowie Derek, ein junger Werwolf, sind interessante Charakter und ich würde nur zu gern mehr über sie wissen. Dasselbe gilt auch für Curran.
Andere Personen, wie Saiman, der seine Gestalt in alles Mögliche verwandeln kann, und Mahon, ein Bärenwandler, passen gut in die Geschichte rein. Auch von ihnen hoffe ich, in den weiteren Teilen wieder zu lesen.
Neben dem schwierigen Einstieg hat mir noch nicht gefallen, dass es viel zu wenig Romantik gab. Die Story war eher düster und actionreich, womit ich kein Problem hab.
Aber ich konnte kein Stück Romantik im gesamten Buch finden und das hat mich schon etwas enttäuscht.
Das war schlussendlich auch der Grund, wieso ich nur 3 Sterne vergebe.
●
Trotz der negativen Aspekte ist der erste Band der Stadt der Finsternis-Reihe ein guter Anfang und vor allem das Ende macht Freude auf mehr.
Außerdem erhoffe ich mir, dass sich zwischen Curran und Kate etwas anbahnt, weswegen ich auf jeden Fall die Geschichte weiterverfolgen werde.
Ich bin gespannt, in welche Richtung sich das ganze noch entwickeln wird.
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Geschrieben am: 19.04.2011 von: Gast
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Um dieses Buch bin ich so manches Mal im Laden herumgeschlichen und habe es dann auch schlussendlich gekauft.
Ich kann sagen, dass ich es nicht bereut ...
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Um dieses Buch bin ich so manches Mal im Laden herumgeschlichen und habe es dann auch schlussendlich gekauft.
Ich kann sagen, dass ich es nicht bereut habe!
Zum Inhalt ist hier denke ich schon viel gesagt, weshalb ich mich auf meine Meinung beschränke.
Zu Anfang fand ich es zugegebener Maßen etwas schwierig in das Setting hereinzukommen, da dieses etwas umständlich beschrieben wird, aber die Figuren überzeugen von Anfang an mit Authenzität.
Die Aufklärung des Todes ihres Mentors und Vormundes bringt Kate außerdem in Verbindung mit allerhand interessanter Gestalten, zum einen der attraktive, aber gefährliche Herr der Bestien, als auch bspw. den Gestaltenwandler Saiman. Dadurch fehlt auch der gewisse romantische Reiz nicht. Aber auch dieser wird nicht übertrieben oder gehetzt, so dass man gerne wissen möchte wie es mit den Hauptfiguren und deren Liebesleben weiter geht. Angenehm ist, dass die Hauptgeschichte nicht (nur) von einer romantischen Geschichte getrieben wird, sondern eher, dass diese sich im Laufe der Entwicklungen und Geschichte des Buches (und der folgenden) weiterentwickelt.
Die Geschichte entwickelt sich generell flüssig und hält immer wieder spannende neue Entwicklungen bereit.
Außerdem bleibt noch zu sagen, dass die Geschichte (wie vorher schon angedeutet) in folgenden Bänden weiter geht. Diese sind meiner Meinung nach sogar noch besser als die Vorgänger. Das absolute Highlight bietet für mich im Moment Magisches Blut, Teil 4 der Reihe.
Von mir gibt es also einen absoluten Daumen hoch!! Die Geschichte wird immer besser und besser und ich freue mich schon seit Monaten auf den neuen Teil!
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Geschrieben am: 16.08.2010 von: Gast
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Die Magie kam vor einigen Jahren über Atlanta und hat die Stadt dem Erdboden gleich gemacht. Es gibt regelmäßig Stromausfälle, das Telefon funktioniert ...
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Die Magie kam vor einigen Jahren über Atlanta und hat die Stadt dem Erdboden gleich gemacht. Es gibt regelmäßig Stromausfälle, das Telefon funktioniert nicht immer und sein Haus sollte man lieber mit Magie gegen Diebstahl schützen, als mit Alarmanlagen.
Die Anderswesen leben mehr oder weniger im Gleichklang mit den Menschen. Sie lassen sich größtenteils gegenseitig in Ruhe.
Doch um auch ein gewisses Gleichgewicht mit der Magie zu haben, gibt es Söldner, wie Kate, die ihr Geld mit der Beseitigung von magischen Auswüchsen verdient, als sie vom Tod ihres Ziehvaters erfährt. Er war ein Wahrsager und in einem Orden, der, wie die Söldner, für ein gewisses Gleichgewicht zwischen der Magie, den Anderswesen und den Menschen sorgte ...
Kate möchte als knallharte Powerfrau angesehen werden und ihre Taten sprechen für sich. So geht sie auch recht sparsam mit Gefühlen für ihren Ziehvater oder sonst jemanden in ihrer Umgebung um. Dadurch wirkte das Ganze aggressiver, was gut zur Handlung passte.
Insgesamt geht es in dieser Serie grausam und blutig zur Sache, da die Qualen und schmerzhaften Zustände, die Kate im Laufe des Buches durchmachte, distanziert aber teils doch fast spürbar beschrieben wurden. Ebenso wurden die Tatorte sehr detailliert und anschaulich dargestellt.
Von Kates wenigen Mitstreitern gegen das Böse wurde nur einer etwas genauer vorgestellt. Dieser wird wohl auch in den Folgebänden eine größere Rolle spielen.
Anfangs hatte ich enorme Probleme in die Handlung zu finden. Zum Teil hing das was wohl auch damit zusammen, wie die Autorin in ihrem Werk mit der Magie umgeht. Ich konnte gewisse Vorgänge einfach nicht begreifen. Auf der einen Seite ist die Magie gut, gibt Kate Kraft und sie pulsiert durch ihr Schwert und verstärkt es, und auf der anderen Seite bringt die Magie Häuser zum Einsturz.
Ebenso begriff ich sehr lange nicht, wie das Zusammenleben von Menschen und Anderswesen von statten geht. Vieles wurde mir einfach nur vorgesetzt und war meiner Meinung nach zu wenig erklärt, was es mir schwer machte, dem Buch zu folgen. Dadurch war ich einmal kurz davor es abzubrechen.
Aber auf der anderen Seite fand ich das wiederum auch interessant, denn so musste ich mich richtig in die Geschichte hineinknien und mitdenken, um gewisse Vorgänge zu verstehen, was die Autorin sehr geschickt machte. Ohne die Erklärungen und Darstellungen konnte ich mir selbst ein Bild von gewissen Wesen machen und mein Kopfkino hatte trotz fehlender Details mit der Zeit kein Problem, dem Geschehen zu folgen.
Je mehr ich jedoch bei der Magiesache verstand, umso besser konnte ich der Handlung folgen und es baute sich auch langsam so etwas wie eine Spannung auf. Das dauerte zwar ziemlich lange, aber trotz fehlender Dramatik fand ich die Geschichte doch immer interessanter. Was mich immer weiter zog war wohl die Neugierde, da ich mehr über die Zusammenhänge erfahren wollte.
Die Machtworte, die Kate benutzte und beherrschte wurden in Kursivschrift gehalten, wenn sie ausgesprochen wurden. Ebenso wurden ihre Gedanken kursiv gehalten, was mich teilweise amüsierte, bei dem, was sie dachte, und bei ihrer tatsächlichen Antwort auf eine Frage.
Fazit:
Ein interessanter Auftakt einer "blutigen" Serie, die ich weiterverfolgen möchte.
Von mir bekommt dieses Werk drei bis vier positive Sterne.
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Geschrieben am: 07.03.2010 von: Gast
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Die Welt in der Kate lebt, ist geapalten. Es gibt Technikzeiten, die aber nur kurz andauern und dann von der Magie abgelöst werden. Warum, wieso, weshalb ...
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Die Welt in der Kate lebt, ist geapalten. Es gibt Technikzeiten, die aber nur kurz andauern und dann von der Magie abgelöst werden. Warum, wieso, weshalb das so ist, wurde leider nicht näher erklärt. Gerade das hätte ich mir hier gewünscht.
Nun gut, halb so wild, denn der Plot und die Protas machen so einiges her. An Action und Gemetzel mangelt es hier definitiv nicht und ein Hauch knisternder Erotik war auch zu spüren.
Die Welt ist hier in mehrere Arten geteilt. Da wären die Vampire, diese vertreten hier aber nicht die romantische Seite, sondern sind allenfalls Marionetten der Nekromanten, die über beträchtliche Macht verfügen. Es gibt Wertiere, auch sehr mächtig. Da fand ich die Hierarchie äußerst gelungen dargestellt. Außerdem gibt es Magier, Thelepathen, Empathen...eben die ganze Supra-Palette.
Was Kate ist, wurde bis zum Schluß im dunklen gelassen. Eins steht fest, sie verbirgt etwas sehr mächtiges und gibt vor jemand anderes zu sein. Ich hoffe in den kommenden Bänden auf eine Auflösung und vor allem das sie mit dem Herrn der Bestien anbandelt.
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Geschrieben am: 26.02.2010 von: Gast
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Es ist wirklich mal eine ganz andere Vampir-Geschichte! Die ganze Story ist recht düster und die einzelnen Charaktere von Vampiren und ...
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Es ist wirklich mal eine ganz andere Vampir-Geschichte! Die ganze Story ist recht düster und die einzelnen Charaktere von Vampiren und Gestaltenwandler werden sehr ausgeprägt und detailiert beschrieben. Es gibt nicht nur eine Art von Vampir und eine Art von Gestaltswandler, wie den Werwolf, sondern Unterarten. Aber diese Art find ich sehr, sehr gut und hat somit etwas, was vielen Büchern fehlt. Im Gegensatz zu anderen Vampir-Storys werden die Vampire in diesem Buch nicht auf nett getrimmt und bleiben die Bösen. Sehr genial!
Ich kann das Buch an jeden weiterempfehlen, der düstere und teilweise verdammt ekelige Vampir-Storys mag. 3 Tage lang habe ich den ersten Teil regelrecht verschlungen. Ich werde mir die nächsten Teile um Kate Daniels auf jeden Fall noch gönnen!
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Geschrieben am: 25.10.2009 von: Gast
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dieses buch ist geil!!!!
ich tu mir nicht so leicht mit der auswahl von meinen büchern weil ich nicht unbedingt jedes buch lese.
aber die reihe `stadt ...
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dieses buch ist geil!!!!
ich tu mir nicht so leicht mit der auswahl von meinen büchern weil ich nicht unbedingt jedes buch lese.
aber die reihe `stadt der finsternis` ist unbedingt ein grund jeden teil davon zulesen.
ich allein hab das buch schon 5 mal in einer woche durchgelesen.
ich freu mich schon darauf mir die anderen teile zu kaufen und zu lesen wie es mit kate und ihren freunden weitergehen wird.
besonders gespannt bin ich auf die beziehung zischen kate und curran.
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Geschrieben am: 15.09.2009 von: Gast
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Ein spannendes, gelungenes und äußerst facettenreiches Buch - dem Autorenpaar Ilona und Andrews werden wohl nie die Ideen ausgehen. Die Story ist sehr ...
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Ein spannendes, gelungenes und äußerst facettenreiches Buch - dem Autorenpaar Ilona und Andrews werden wohl nie die Ideen ausgehen. Die Story ist sehr intelligent geschrieben und die einzelnen Charaktere differenziert und glaubhaft ausgearbeitet - grässliche Vampire, die aus der Ferne gesteuert werden. Wow! Sehr bildhafte Beschreibungen der Gestalten und Orte. Der Leser kann in diese Welt schlüpfen, als wäre es eine zweite Haut. Ich freue mich auf Band Zwei und hoffe wie so viele andere darauf, dass das Traumpaar Kate und Curran doch noch zusammen finden!
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Geschrieben am: 03.05.2009 von: Gast
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Kate Daniels erfährt das ihr Freund Greg ermordet worden ist. Sie will heraus finden wer es getan hat. Sie traut dem Orden nicht. Dann erfährt sie das neben ...
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Kate Daniels erfährt das ihr Freund Greg ermordet worden ist. Sie will heraus finden wer es getan hat. Sie traut dem Orden nicht. Dann erfährt sie das neben ihm ein geköpfter Vampir liegt. Als sie das weiter untersucht erfährt sie das die Gestaltwandler und die Vampire kurz davor sind einen Krieg gegen einander an zufangen. Curran, der Anführer hilft ihr, aber weshalb? Man weis hier nicht wer gut oder böse ist! Denn ein paar Seiten weiter passiert etwas was sie wieder in einem schlechten Licht erscheinen lässt. So weis man bis zur letzten Seite nicht wer dahinter steckt noch wer Feind oder Freund ist. So will man Seite für Seite weiter lesen um endlich zu erfahren wer dahinter steckt. Gestaltwandler, Vampire oder doch der Orden, aber vielleicht jemand den sie nicht in Betracht gezogen hat.
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Geschrieben am: 23.04.2009 von: Gast
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Ich hab das Buch heute fertig gelesen und kann mich meinen Vorgängerinnen nur anschließen. Das Buch hat einen flüssigen Schreibstil und ist Spannend bis ...
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Ich hab das Buch heute fertig gelesen und kann mich meinen Vorgängerinnen nur anschließen. Das Buch hat einen flüssigen Schreibstil und ist Spannend bis zum Schluß. Ein echts Muß für alle Urban-Fantasy-Fans. Hoffe das die nächsten Bücher auch hier bald erscheinen. Möchte gerne wissen wie die Beziehung zwischen Kate und Curran weiter verläuft.
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Geschrieben am: 20.03.2009 von: Gast
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Also ich finde dieses Buch genial,
aber es ist schade die Beziehung zwischen
Curran und Kate nicht weiter ausgebaut wird,
aber es muss ja auch noch ...
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Also ich finde dieses Buch genial,
aber es ist schade die Beziehung zwischen
Curran und Kate nicht weiter ausgebaut wird,
aber es muss ja auch noch einen 2. Teil geben XD
ich freu mich jetzt schon drauf.
Es ist die perfekte mischung aus Witz, Ernst, Action und Liebe.
Außerdem spielt es in der Zukunft und das ist toll, und außerdem ist es in der ICH-Form geschrieben dadurch kann man sich sehr gut in die Rolle der Kate hineinversetzten.
Aber auch der Fluss ich hab dieses Buch nicht mehr aus der Hand gelegt es ist einfach großartig.
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Geschrieben am: 12.03.2009 von: Gast
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Stadt der Finsternis ist eine neue Reihe die sich mit Magie, Vampiren und Gestaltenwandlern beschäftigt. Der Plot ist meiner Meinung nach genial und der ...
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Stadt der Finsternis ist eine neue Reihe die sich mit Magie, Vampiren und Gestaltenwandlern beschäftigt. Der Plot ist meiner Meinung nach genial und der Schreibstil ist angenehm und flüssig zu lesen. Man kann sich recht gut in die verschiedenen Protagonisten einfühlen. Vor allem gefällt mir das Kate so schlagfertig ist. Ein bisschen werde ich da an Anita Black erinnert. Aber wirklich nur ein bisschen. Es ist eine völlig neue Idee, die in einer nicht zu nahen Zukunft spielt, in der die Welt von Magie beherrscht wird.
Ich muss gestehen, dass die ersten Seiten etwas irritierend sind, da man nicht gleich mitkommt. Das löst sich aber recht schnell. Was Curran an geht war ich erst sehr enttäuscht, da er im ersten Moment ziemlich gemein wirkt, nach und nach fängt man jedoch an ihn zu mögen und kann seinen Handlungsweisen auch verstehen. Mann/Frau beginnt sich zu fragen ob er und Kate bald zusammen kommen. Ich kann dazu leider nichts sagen da ich euch sonst den Spaß an dem Buch verderben würde. Ein Wort noch zu Atlanta, der Ort des Geschehens, wird sehr gelungen dargestellt. Die Idee, dass die Magie dort in Wellen über die Stadt her bricht und sich fast alle Hochhäuser dadurch praktisch auf lösen ist in meinen Augen sehr originell.
Die Geschichte ist fesselnd und mitreisend. Man möchte das Buch am liebsten nicht mehr aus der Hand legen.
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