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Kristen Callihan

Game on Band 1
Game on – Mein Herz will dich

Die Regeln lauten wie folgt: 1. Wir küssen uns nicht auf den Mund. 2. Wir bleiben nicht über Nacht. 3. Wir erzählen niemandem von uns. 4. (und das ist die wichtigste Regel von allen) Wir verlieben uns nicht ineinander. Anna Jones will vor allem eines: Einen guten Collegeabschluss machen. Dass sie sich in den Star-Quarterback

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  • Erschienen am
    03.03.2016
  • Seiten
    512
  • ISBN
    978-3-7363-0032-3
  • Ausgabe
    kartoniert
  • Erschienen am
    03.03.2016
  • ISBN
    978-3-7363-0033-0

Redaktionstipp

von

Anja

»Eine tief berührende Liebesgeschichte mit Charakteren, die man einfach lieben muss. Lord Ian McKenzie ist wohl der ungewöhnlichste und faszinierendste Romance-Held, dem ich je ...

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Isabelle P. 01.04.2016

Inhalt:
Anna Jones geht ans College und hat sich zum Ziel gesetzt einen guten Collegeabschluss zu machen. Das heißt, das College steht an erster Stelle und die Liebe hat derzeit keinen Platz in ihrem Leben. Als sie dem attraktiven Quarterback Drew Baylor begegnet, sprühen vom ersten Moment an Funken zwischen ihnen. Anna hat jedoch keine Zeit und Lust auf eine Beziehung. Sie dachte, dass nach einem One-Night-Stand mit Drew das Interesse beiderseits verschwindet. Doch die Sehnsucht wurde nicht gestillt, sondern eher entflammt. Anna stellt Regeln für ihre weiteren Treffen auf, Drew befolgt diese, auch wenn es ihm schwer fällt. Doch Drew ist eine Kämpfernatur und tut alles, um Anna für sich zu gewinnen.
Als Drew Anna endlich so weit hat, das sie sich auf ihn einlässt, spielt das Schicksal den Beiden übel mit…

Meine Meinung:
Endlich mal was anderes. Sonst laufen die Mädels den heißen Footballspielern hinterher, diesmal läuft der smarte Footballspieler Drew der zielstrebigen Anna hinterher. Die Beiden spielen ein Katz und Maus Spiel, bei jeder Gelegenheit stacheln sie sich gegenseitig an. Es war mir ein großes Vergnügen, den witzigen und geschmackvollen Schlagabtausch zwischen Anna und Drew mit zu erleben. Da Anna immer wieder versucht hat Drew zu widerstehen, ist Drew immer hartnäckiger geworden, denn er kämpft um seine Liebe. Manchmal hat mir Drew echt leid getan und am liebsten hätte ich ihn in den Arm genommen und gesagt das alles wieder gut wird. Ich bin der Meinung, dass Anna und Drew ein Traumpaar sind, welches sich gegenseitig neckt und aufzieht.
Das Buch ist aus der Sicht von Anna und Drew geschrieben, der größte Teil des Buches wird aber aus Anna´s Sicht geschildert. Der Schreibstil ist fluffig und leicht, sodass man das Buch sehr schnell lesen kann. Mir hat sehr gut gefallen, dass die Handlung immer wieder unerwartete Wendungen hatte, so wurde das Buch nie langweilig und langatmig.
Ich bin total begeistert von Game on und empfehle es allen Romantikern, dieses Buch zu lesen und lieben.

https://morethanthousandbooks.wordpress.com/2016/04/01/game-on-mein-herz-will-dich/

Blonderschatten's Welt der Bücher 19.03.2016

Cover:

Obwohl ich schwarz-weiß gehaltene Cover rein optisch schon immer sehr mag, finde ich steckt hier noch viel mehr dahinter, denn dieses Buch ist für Anna und Drew eine Reise, auf der sie sich selbst finden und an „Farbe“ gewinnen. Auch die Schattierung von „Game On“ sind dahingehend sehr gut gesetzt, denn während die Buchstaben-Bestandteile auf den Personen an Intensität zunehmen, sind diese in den Zwischenräumen blass und durchsichtig. Somit zeigt uns dieses Cover in meinen Augen die Protagonisten sowohl am Anfang, als auch am Ende ihres gemeinsamen Wegs.

Meinung:

Nicht nur unser Geist ist dazu in der Lage, unseren Körper zu kontrollieren, sondern der Körper auch unseren Geist. Womit die Leidenschaft das rationale Denken übertreffen und einen dazu veranlassen kann, irrational zu handeln.

Verärgert straffe ich die Schultern und zwinge mich, unnahbar zu wirken. Mist, wie sieht >>unnahbar<>Wenn du es erzwingst, verlierst du. Geduld und Beharrlichkeit bringen einem im Leben ans Ziel. Nimm dir Zeit, überleg dir eine Lösung, und wenn dir keine einfällt, zieh dich zurück, überdenk es, und versuch es nochmal.<>Schön.<>Typisch.<>Wieso typisch?<< Ich unterdrücke ein Lächeln. Sie glaubt, ich würde sie nicht kennen. Aber das tue ich. Und ich weiß genau, worauf sie hinauswill.

Anna ist zu all dem geworden, was man ihr je vorgeworfen hat. Ein Schatten, der sich aus Angst, verurteilt zu werden, in dunklen Ecken versteckt. Sie hat sich selbst dazu gemacht, indem sie das, was die anderen in ihr gesehen haben, glaubte. Ihr war die Meinung der falschen Leute wichtig, dennoch hat sie vor lauter Angst, was diese über sie denken könnten, den Kopf eingezogen.

Liebe ist das schönste, was einem zu Teil werden kann und das wofür man am meisten kämpfen muss. Zwar hat Drew diesen Kampf anfänglich voller Inbrunst aufgenommen, doch anstatt Annas Zurückhaltung und Distanz richtig zu deuten, nachdem er von ihrem Erlebnis erfahren hat, hat ER sich zurückgestoßen gefühlt, aber nicht nach Hintergründen dafür gesucht bzw. hat er die erstbeste Möglichkeit als Erklärung genommen und nicht darüber hinaus gedacht. Doch wie es das Schicksal so will, muss auch Drew schmerzlich erfahren, dass es Situationen im Leben gibt, die wir nicht einfach hinnehmen und weiter machen können wie zuvor. Nun ist es an Anna gelegen, denn Kampf um ein miteinander aufzunehmen und zu verhindern, dass Drew es ist, der sich emotional abschottet und seine Träume in den Wind schießt.

Zum ersten Mal in meinem Leben graut mir davor, wieder raus aufs Feld zu gehen und zu spielen. Denn sie sehen mir alle aus den falschen Gründen zu.

An der Spitze geht es nicht mehr nur um Talent und auch nicht darum wer den Sieg am meisten möchte, viel mehr geht es darum, wer am meisten davon überzeugt ist, es schaffen zu können. Angst, Zweifel und Bedenken hemmen diese Willenskraft und ebenso wie beim Spiel ist es in der Liebe. Werden Drew und Anna ihre Hürden hinter sich lassen können?

Charaktere:

Anna ist scharfzüngig, unabhängig und lässt sich von niemandem etwas gefallen. Doch Drew bringt ihre gesamte Welt ins Wanken. Wenn sie mit ihm zusammen ist, kann sie sich nicht verstecken. Die Probleme, die sie glaubt bewältigt zu haben, werden ihr in aller Deutlichkeit wiedergespiegelt. Ist sie bereit diese Probleme anzugehen und die Last von ihrer Schulter zu streifen, die sie seit Jahren mit sich herum trägt?

Drew [Battle Baylor] – Übung und Ausdauer sind seine Stärken. Anna fordert diese auf einer ganz neuen Ebene. Mit ihr lernt er sich neu kennen, denn was die Leute sehen, ist nur sein glanzvolles Image. Anna hingegen bringt den wahren Drew zum Leuchten und nicht den Spieler der oberflächlich von anderen beäugt wird und denen sein innerstes verborgen bleibt.

Schreibstil:

Kristen Callihan hat mit "Game On" eine Geschichte voller Kontraste geschaffen, die sich in den verschiedensten Ausprägungen manifestieren. Diese Tatbestände haben mir sehr gut gefallen, denn sie zeigen, dass es nicht nur verschiedene Formen von Extremen gibt, sondern auch wie unterschiedlich die Dinge sind, die uns aus der Bahn werfen können. Ein gesundes Mittelmaß zu finden ist gar nicht so leicht und genau damit haben unsere Protagonisten hier zu kämpfen. Auch wenn der eigene Wille eine starke Waffe ist, so brauchen wir auch manchmal Hilfe von außen, um uns selbst nicht zu verlieren.

Ebenso die Ausarbeitung der Autorin, welche Unterschiede zwischen Mitleid und Verständnis liegen, wurden facettenreich veranschaulicht und in den verschiedensten Ebenen eingearbeitet.

Was mir an manchen Stellen ein wenig gefehlt hat, ist Drews Einfühlungsvermögen. Auch wenn er in seinem Leben schon Verluste einstecken musste, die man niemanden wünschen würde, so hat er mir dennoch zu oft Annas Vergangenheit aus den Augen verloren und sich nicht genug in sie hineinversetzt. Auf emotionaler Ebene hätte man hier sehr gut Verknüpfungen spinnen können, die meiner Meinung nach umgangen wurden.

Gray, Iris und Georg sind Nebencharaktere, die ich ebenso wie die Protagonisten schnell lieb gewonnen habe, denn sie sind in ihren Wesenszügen vollkommen unterschiedlich. Während Gray sich von Drews Launen nicht davon abhalten lässt, ihm beizustehen und ihm mal ordentlich in den Hintern zu treten, ist es Georg der besonnen und quirlig ist, ernsten Situationen die Härte nimmt, aber an den richtigen Stellen einfühlsam ist und zuhört. Iris hingegen ist etwas schwieriger einzustufen, denn einerseits lernen wir sie als tolle Freundin kennen und wenn es um ihre – sagen wir "ungesunde" – Beziehung zu Henry geht ist sie vollkommen verschlossen und blind vor Liebe, dass ich sie schütteln und wachrütteln und sie andererseits einfach in eine warme Umarmung ziehen wollte.

Im einen Moment glücklich, kann alles im nächsten Atemzug vorbei sein. Doch wollen wir uns unser Glück verwehren, für etwas das sein könnte, aber niemals eintreten muss? Lasst euch in Drew und Annas Welt entführen 😉


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