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Richelle Mead

Bloodlines Band 4
Feuriges Herz

Sydney kämpft mit den Folgen der verhängnisvollen Entscheidung, die ihr Leben als Alchemistin völlig auf den Kopf gestellt hat. Dabei muss sie äußerst vorsichtig sein, damit ihr Geheimnis nicht ans Tageslicht kommt. Denn seit der Ankunft ihrer Schwester Zoe ist die Gefahr, entdeckt zu werden, größer denn je.



12.99  11.99 
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  • Erschienen am
    03.04.2014
  • Seiten
    416
  • ISBN
    978-3-8025-9410-6
  • Ausgabe
    broschiert mit Klappe, Trade Paperback
  • Erschienen am
    03.04.2014
  • ISBN
    978-3-8025-9475-5

Redaktionstipp

von

Ulli

»Ein Thriller-Debüt, das es in sich hat! Saskia Berwein hat mit Todeszeichen einen Roman der Extraklasse abgeliefert. Gleich von der ersten Seite an entwickelt sich ein...

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lesezimmerchen 25.05.2014

Sydney Sage ist Alchimistin und hat eigentlich nur den Auftrag, sich um die Sicherheit von Jill Dragomir zu kümmern. Doch das klingt alles viel einfacher als es ist, vor allem, weil ihre Abweichungen von der Doktrin der Alchimisten immer gefährlicher werden. Nicht nur ist ihre Liebe zu Adrian wider aller gesellschaftlicher Akzeptanz, noch darf jemals ein Alchimist etwas davon erfahren, dass sie Magie benutzt. Als ihre Schwester Zoe ihrem Team zugeteilt wird, wird alles noch viel schwieriger, als es ohnehin ist, denn Zoe ist nicht nur äußerst misstrauisch, sondern auch äußerst folgsam ihrer Gruppierung gegenüber.

Ok, das Wichtigste am Anfang: Man muss sich echt umstellen.
Die ganze Vampire-Academy-Serie über und immerhin alle bisherigen Bloodlines-Bände hat immer eine weibliche Protagonistin die Geschichte erzählt. Jetzt plötzlich kommt auch Adrian zu Wort.
Sicher, von der dramaturgischen Entwicklung her ist das absolut wichtig und richtig, aber es hat mich einige Überwindung gekostet, mich darauf einzulassen, einfach weil man es so lange anders gewohnt war und nun der Umbruch so plötzlich und unerwartet kommt.

Die Figuren kennt man ja nun schon seit einigen Bänden, da gibt es nicht mehr viel Charakter zu entwickeln, daher ist es umso wichtiger, ab und zu neue Gesichter einzuführen und ein Augenmerk auf das Miteinander zu lenken und das ist hier passiert. Nicht nur nimmt die Beziehung zwischen Sydney und Adrian und deren Umgang damit einen sehr großen Teil des Buches ein, auch lernt man Zoe und Neil kennen, die die Gruppe in diesem Band ergänzen. Zoe ist als Sydneys Spiegel in die Vergangenheit angelegt. Genau so penibel und folgsam, vielleicht noch etwas verbissener, weil sie nicht nur ihren Dad, sondern auch ihre Schwester beeindrucken will und damit dann leider ziemlich anstrengend, aber das ist der Rolle geschuldet und somit stimmig.

Die Geschichte ist zwar spannend und gut erzählt, aber die grundsätzliche Entwicklung – kleines Problem, Lösung, großes Problem, Cliffhanger – ist ziemlich vorhersehbar.
Und wenn man etwas drüber nachdenkt, merkt man auch relativ früh, was am Ende das große Problem sein wird.
Das ist aber nicht schlimm, denn unterhaltsam ist das Buch auf jeden Fall.
Und auch wenn man ahnt, dass das nicht so einfach sein wird, hofft man die ganze Zeit darauf, dass sich ein Schlupfloch für Sydney und Adrian auftut und das sagt doch einiges darüber aus, wie zum einen der Fokus liegt und wie sehr man sich zum anderen auf das Buch einlassen kann.

Für mich ist es nicht ganz perfekt, weil der Einstieg für mich schwierig war mit dem Perspektivenwechsel. Unterm Strich aber tut es der Geschichte gut und damit ist das Buch dann insgesamt nah dran.

Librimania 15.04.2014

So, nachdem ich eine sehr ungeduldige Warterin war, endlich Band 4 der Bloodlines Reihe. Wenn man mit so hohen Erwartungen (zumal an ein Romantic-Fantasy Buch) herangeht, kann man eigentlich nur enttäuscht werden, wurde ich aber nicht. Hier warum:

+ Das Neue an dem Band ist, dass ein Kapitel aus Sydneys, eins aus Adrians Sicht geschrieben wurde. Ich bin mir zwar nicht sicher, ob männliche Gedankengänge hier manchmal nicht nur Wunschdenken aus weiblicher Sicht waren, aber im Großen und Ganzen ist dieser Perspektivenwechsel wieder einmal gut gelungen. Wieder einmal? Von Rose zu Sydney war ja auch schon ein ziemlicher Umschwung – das kann die Autorin im Gegensatz zu vielen ihrer Kollegen also. Vor allem Adrians Kampf mit dem Wahnsinn wird gut beschrieben, ohne zu sehr technisch oder langweilig zu werden. Ich hoffe nur sehr, dass die Züge seines Geist-Wahnsinns das auch bleiben – und nicht Anzeichen einer neuen Superkraft werden. Allerdings sieht es nicht danach aus.
+ Zoey bringt Schwung in die Geschichte, sie ist zwar einerseits Schwester, andererseits aber auch Tochter und vor allem gehirngewaschene Alchemistin. Ich meine, die Romanze wäre ja ziemlich langweilig geworden, wäre sie einfach so vor sich hingedümpelt. So aber… 😉
+ Die Spannung bleibt, auch wenn nicht soooo viel Großartiges passiert, sondern vor allem viele kleine Zwischenfälle. Wie im Band zuvor passiert der große Knall ganz am Ende, was einen nach Band 5 sabbern lässt. Aber nicht auf ungute Weise, sondern voller freudiger Erwartung.
+ Man merkt vor allem an Sydney ihre riesen Entwicklung – weil man in Zoey eine kleine Sydney von damals sieht und jetzt merkt, wie anders Sydney geworden ist. Seite für Seite und damit schrittweise und glaubwürdig.
– Eine Romanze reicht. Es muss nicht alle Welt eine Liebe fürs Leben im Teenageralter innerhalb weniger Wochen bekommen.
– Die Handlung ist etwas durchschaubar, allerdings stört das im Lesefluss kein bisschen. Überraschungen kommen halt nicht vor, aber es ist ja auch kein Thriller. Außerdem ist die Handlung eher ein Einblick in Sydneys Leben. Eine Zusammenfassung des Buches wäre schwer, da DAS große Ereignis fehlt und eher viele kleine Dinge passieren. In den meisten Fällen würde man so ein Buch als langatmig und als Lückenbüßer ansehen, dies ist hier aber nicht der Fall. Dennoch, so ein Hauptkrisenherd verankert das Buch besser im Gedächtnis. Wie man aber sehen kann, ist das alles Meckern auf hohem Niveau.

Ein Buch, das erstaunlicherweise ohne DEM sensationellen, hart umkämpften Höhepunkt stets spannend bleibt, flüssig zu lesen ist und aufzeigt, wie schön Charaktere auch im Bereich Romantic-Fantasy entwickelt werden können. Vielleicht nicht DAS herausragende Buch – dazu fehlt die Undurchschaubarkeit und Einzigartigkeit der Handlung – aber mit Sicherheit eines der Bücher, die zu lesen man lieben wird. Also ein knappes aber doch überzeugtes „sehr zu empfehlen“.


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